Die dritten Fürther Gespräche vom 16. bis 17. Februar 2025 widmeten sich dem Schwerpunkt:
„Fallabschließende Bearbeitung niedrigprioritärer Einsätze im Rettungsdienst – entlang der gesamten Versorgungskette“.
Etwa 40 Expertinnen und Experten aus Rettungsdienst, Medizin, Pflege, Leitstellen, Bildung, Wissenschaft, Verbänden und Politik analysierten die wachsenden Herausforderungen durch niedrigprioritäre Hilfeersuchen.
Sie standen unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers des Innern, Joachim Herrmann.
In seinem Grußwort betonte er die Notwendigkeit eines engen Zusammenwirkens von präklinischer, klinischer und vertragsärztlicher Versorgung, um die Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes langfristig zu sichern. Die Fürther Gespräche seien hierfür „eine wichtige Plattform“, um Reformprozesse fachlich fundiert und interprofessionell weiterzuentwickeln.












